• Bericht der Demons­tra­tion: Hände weg von Venezuela!

    Bericht der Demons­tra­tion: Hände weg von Venezuela!

    Am 3. Januar grif­fen US-Mili­tär und Geheim­dienste Vene­zuela an. Sie ent­führ­ten den vene­zo­la­ni­schen Staats­prä­si­den­ten Nicolás Maduro samt sei­ner Ehe­frau, Cilia Flo­res, nach New York. Als Vor­wand dient eine Anklage wegen Dro­gen­ge­schäf­ten, aber in Wahr­heit geht es um Öl, über das Vene­zuela reich­lich verfügt. In Köln machte sich zum zwei­ten Mal inner­halb weni­ger Tage die Empö­rung Luft. Im Auf­ruf des Bünd­nis­ses heißt es:  „Ges­tern Vene­zuela, mor­gen Kolum­bien und über­mor­gen Grön­land?! Da machen wir nicht mit! Wir for­dern die Bun­des­re­gie­rung auf, sich klar gegen den völ­ker­rechts­wid­ri­gen mili­tä­ri­schen Angriff der USA auf Vene­zuela zu posi­tio­nie­ren. Wir demons­trie­ren gegen den US-Impe­ria­lis­mus und gegen das Weg­schauen

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  • Kul­tur­abend der Gruppe Innen­stadt im Januar: Rock­oper KOSLOW­SKY – 60 Jahre FLOH DE COLOGNE

    Kulturabend der DKP Köln-Innenstadt am 19. Januar 2026: Fünf Studenten der Theaterwissenschaft an der Uni Köln gründeten im Januar 1966 das Kabarett FLOH DE COLOGNE. Ihr erstes Programm mit dem Titel „Vor Gebrauch Kopf schütteln“ hatte am 24. Januar 1966 Premiere. Es folgten weitere Programme wie „Trari trara, die Pest ist da“ oder „Zwingt Mensch raus“. Bald machte sich die Gruppe bundesweit einen Namen und wurde als junges, freches, linkes Kabarett gefeiert. Floh de Cologne prangerte die bürgerliche Scheinheiligkeit an, wetterte gegen alte und neue Nazis im politischen Establishment, bekämpfte sexuelle Zwänge und Abhängigkeiten und den Konsum- und Werbeterrorismus, stellte schließlich das Privateigentum in Frage.

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  • Demons­tra­tion am 17. Januar: Manos fuera de Ven­zuela! Hände weg von Vene­zuela! Hands off Venezuela!

    15 Uhr Zülpicher Platz, Köln. Kundgebung mit Demonstrationszug. Die DKP Köln begrüßt und unterstützt die Demonstration zur Solidarität mit der venezolanischen Bevölkerung. Die Angriffe des US-Imperialismus auf Venezuela, bedrohen aber auch direkt den sozialistischen Staat Kuba, Venezuelas Nachbar Kolumbien und Grönland. Wir rufen dazu auf, sich an der Demonstration zu beteiligen.

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  • Live­stream zur Rosa-Luxemburg-Konferenz

    Wir möch­ten gemein­sam mit allen, die nicht in Ber­lin sind oder sein kön­nen, die Kon­fe­renz anschauen und dis­ku­tie­ren. Für das leib­li­che Wohl ist gesorgt. 10. Januar 2026 ab 10:30 Uhr Live­stream zur Rosa-Luxemburg-Konferenz. Kommt vor­bei!

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  • 8. Januar: Kund­ge­bung – USA raus aus Venezuela!

    Nach den Angriffen der USA auf Venezuela und der Entführung des Präsidenten Nicolás Maduro, wird es in Köln eine Solidaritätskundgebung mit der Bevölkerung Venezuelas geben. Wir rufen dazu auf, sich daran zu beteiligen. Die DKP verurteilt die völkerrechtswidrige und kriminelle Aktion der USA, durch die sie sich die weltweit größten Erdölvorräte aneignen wollen und die sich auch unmittelbar gegen alle fortschrittlichen Regierungen der Region – insbesondere gegen das sozialistische Kuba – richtet. Kundgebung: Völkerrechtswidrige Aggression stoppen – USA-Raus aus Venezuela! Donnerstag, 8. Januar 2026, 17:30 Uhr, Köln, Bahnhofsvorplatz

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  • 27. Januar 2026: 81. Jah­res­tag der Befrei­ung des Kon­zen­tra­ti­ons­la­gers Auschwitz

    Erinnern – eine Brücke in die Zukunft: Wenn kritisches Denken mit Machtpolitik unterdrückt wird, wenn Studierende Gelerntes nicht mehr hinterfragen dürfen, werden Demokratie und Menschlichkeit Schaden nehmen. Die Unabhängigkeit von Forschung und Lehre muss verteidigt werden und frei sein von politischer und finanzieller Einflussnahme. Deshalb wollen wir an diesem 27. Januar erinnern an die NS-Geschichte der 1919 neu gegründeten Kölner Universität. Schon 1927 wurde der Nationalsozialistische Deutsche Studentenbund (NSDStB) an der Uni Köln gegründet, er gewann ab 1929 an Einfluss. Nach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten im Januar 1933 kam der Universität Köln bei der reichsweiten Gleichschaltung der Universitäten eine Vorreiterrolle zu. Bereits am 11. April 1933 wurde Prof. Dr. Ernst Leupold, Mediziner und NSDAP-Mitglied, zum Rektor gewählt, die wichtigsten universitären Posten mit NSDAP-Mitgliedern besetzt. Bei einer Konferenz aller Hochschulrektoren am 12. April 1933 konnte Kultusminister Rust ihnen die Selbstgleichschaltung der Kölner Universität als leuchtendes Beispiel vor Augen halten.

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  • Hände weg von Venezuela!

    Erklärung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) zum Angriff der USA auf Venezuela: In der Nacht auf den 3. Januar hat die US-Luftwaffe Venezuela angegriffen. Es gab mehrere Explosionen sowohl in der Hauptstadt Caracas als auch in anderen Orten. Ziele waren sowohl militärische Objekte und Flughäfen als auch das Parlament des Landes und der Präsidentenpalast. US-Präsident Trump verkündete, dass der venezolanische Präsident Nicolás Maduro und seine Ehefrau von US-Kräften außer Landes gebracht worden seien. Die Vize-Präsidentin Venezuelas, Delcy Rodriguez, bestätigte die illegale Entführung. Der militärische Angriff der USA und die Verschleppung des legitimen Präsidenten sollen einen Staatsstreich gegen die antiimperialistische venezolanische Regierung erzwingen. Das Außenministerium in Caracas hat angekündigt, eine Sitzung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen zu beantragen.

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  • Erklä­rung der DKP zur Kün­di­gung der Kon­ten des Ver­eins Rote Hilfe e.V.

    In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass dem Verein Rote Hilfe e.V. sämtliche Konten bei der GLS Bank und bei der Sparkasse Göttingen gekündigt wurden. Die Rote Hilfe geht davon aus, dass sich die Banken mit diesem Schritt der US-Sanktionspolitik beugen, die sich auch gegen linke Strukturen in Deutschland richtet. Es handelt sich um einen weiteren Fall des sogenannten Debankings, mit dem derzeit gegen oppositionelle Organisationen, Strömungen und Einzelpersonen vorgegangen wird. Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) ist solidarisch mit der Roten Hilfe, die seit mehr als 100 Jahren Solidarität gegen staatliche Repressionen organisiert. „Wenn eine scheinbar alternative Genossenschaftsbank und ein öffentlich-rechtliches Institut wie die Sparkasse Göttingen in einer offenbar konzertierten Aktion gegen die Opposition in diesem Land vorgehen, dann müssen alle Alarmglocken schrillen“, sagt Patrik Köbele, Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei.  Auch die DKP verliert zum Jahresende ihre Konten bei der GLS Bank. Eine Begründung dafür hat die Bank bis heute nicht geliefert. Es liegt jedoch ein Zusammenhang mit einer…

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  • Neue Web­seite der DKP Köln!

    DKP-Transparent mit dem Text «Mehr Kommunisten braucht die Stadt»

    Ihr Inhalt, so wie die Inhalte ihrer Arti­kel sol­len über­sicht­li­cher dar­ge­stellt und deut­li­cher erkenn­bar werden. Die poli­ti­schen Inhalte blei­ben. Berichte und Mit­tei­lun­gen über die Akti­vi­tä­ten der Kreis­or­ga­ni­sa­tion Köln und ihrer Grup­pen geben dar­über Aus­kunft.Was machen wir? Wir berich­ten über unsere poli­ti­schen Vor­stel­lun­gen, öffent­li­che Ver­an­stal­tun­gen, unsere Grup­pen- und Kul­tur­abende, unsere Vor­be­rei­tun­gen und Bei­träge zu den viel­fäl­ti­gen demo­kra­ti­schen Akti­vi­tä­ten die in Köln statt­fin­den, zu deren Gelin­gen wir nach unse­ren Kräf­ten bei­tra­gen.Wir wer­den wei­ter­hin Theo­rie und Pra­xis des Krei­ses so wie sei­ner Grup­pen und unse­ren Kampf für Frie­den und Sozia­lis­mus hier veröffentlichen. Wir konn­ten nahezu alle Arti­kel aus dem Bestand über­neh­men, auch wenn

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  • Kom­mu­nal­po­li­tik zwi­schen Kriegs­kre­di­ten und KI-Blasen

    Jah­res­haupt­ver­samm­lung der Gruppe Innen­stadt der DKP Köln Die gege­be­nen Nach­rich­ten-Auf­re­ger, wie der Umstand, dass es einen neuen Frie­dens­plan zur Ukraine geben soll, alar­mierte die Bun­des­re­gie­rung. Sie will mit­re­den, um das Schlimmste zu verhindern. Das Schlimmste für die Bun­des­re­gie­rug ist die Aus­sicht auf Frieden. Statt des­sen benö­tigt sie die Aus­sicht auf Krieg (Pla­nungs­da­tum: 2029), um die Ängste vor Russ­land zu schü­ren und Auf­rüs­tung und Kriegs­er­tüch­ti­gung fortzusetzen. Erscheint das Kriegs­ziel nicht erreich­bar, kommt es schon mal schnell zu wöchent­li­chen Kurs­stür­zen von 12 % (Rhein­me­tall, 47.KW). Ange­sichts des­sen und his­to­risch hoher Kurs­stände wer­den unter Anle­gern zuneh­mend hit­zi­gere Dis­kus­sio­nen geführt, über – mög­li­che Blasen! Bla­sen

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