• Infor­ma­ti­ons- und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung am 28. April: «Against War – Gegen Krieg»!

    Infor­ma­ti­ons- und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung am 28. April: «Against War – Gegen Krieg»!

    Im Vor­feld des Inter­na­tio­na­len Tref­fens gegen den Krieg am 20. Juni 2026 in Lon­don fin­det in Köln eine Infor­ma­ti­ons- und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung statt, die wir als DKP Köln begrü­ßen und zu der wir aufrufen. Infor­ma­ti­ons- und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung: «Against War – Gegen Krieg» Diens­tag, 28. April 2026, 19 Uhr Bür­ger­zen­trum Köln-Ehren­feld (Gro­ßer Saal), Ven­loer Straße 429 Unterzeichner:innen aus 24 Län­dern rufen auf: 20. Juni • Mee­ting • Cen­tral Hall London AGAINST WAR – GEGEN KRIEG In dem Auf­ruf für das Mee­ting heißt es u.a.: „Gefahr droht! Wir ken­nen die Fratze des Krie­ges nach dem Völ­ker­mord in Paläs­tina, den Mil­lio­nen live mit­ver­folgt haben. Die­ser Völ­ker­mord dau­ert auf

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  • Grup­pen- und Kul­tur­abend der Gruppe Innen­stadt im April: Egon Erwin Kisch

    Die DKP Gruppe Köln-Innenstadt lädt ein: Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im April: Montag, 27. April 2026, 19.30 Uhr – Gruppenabend. Thema: Preisstopp! Kulturabend der DKP Köln-Innenstadt im April 2026: Montag, 20. April 2026, 19.30 Uhr. Thema: Erwin Egon Kisch eigentlich Egon wurde am 29.4.1885 in einer assimilierten jüdischen Familie als zweiter von fünf Söhnen in Prag in einer deutschsprachigen Familie geboren. Der Vater Hermann Kisch (Tuchhändler), literaturbegeistert, war mit Gustav Meyrink (Der Golem) befreundet. Schon in seiner Jugend schrieb Kisch unter dem Pseudonym Erwin Kisch für das Prager Tageblatt.

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  • Oster­marsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hoch­rüs­tung und Kahlschlag!

    „Mili­ta­ri­sie­rung schafft keine Sicher­heit. Sie befeu­ert Spi­ra­len der Eska­la­tion – natio­nal wie inter­na­tio­nal – und ent­zieht der Gesell­schaft die Mit­tel für Sozia­les, Gesund­heit, Bil­dung und öko­lo­gi­sche Transformation. Wir sagen: Es reicht! Wir sind Teil der Welt­ge­mein­schaft, die laut NEIN sagen und die­sen Wahn­sinn been­den muss. Statt Kriegs­vor­be­rei­tung brau­chen wir Auf­bau von Frie­dens­fä­hig­keit und Nach­hal­tig­keit sowie Diplo­ma­tie, Dia­log, soziale Gerech­tig­keit und glo­bale Ver­ant­wor­tung.“ Aus dem Auf­ruf des Köl­ner Friedensforums. Wir rufen dazu auf, am Sams­tag, den 4. April 2026, am Oster­marsch teil­zu­neh­men. Wir unter­stüt­zen den Auf­ruf des Köl­ner Frie­dens­fo­rums und den Auf­ruf des Oster­marschs Rhein-Ruhr! Frie­dens­fä­hig statt Kriegs­tüch­tig: Auf­rüs­tung, Wehr­pflicht und

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  • Krieg gegen Iran und die Folgen

    Völkerrechtsbruch! Wieder mitten in Verhandlungen. Vor nicht einmal einem Jahr, am 13. Juni 2025, begann Israel unter dem Codenamen „Operation Rising Lion“ einen 12 Tage dauernden Krieg gegen Iran. In der Nacht zum 22. Juni schloss sich die USA unter Bezeichnung „Operation Midnight Hammer“ den Luftangriffen an. Danach wurde von der Zerstörung des Großteils iranischer Atomanlagen und Raketenabschussrampen gemeldet. Getötet wurden gezielt hochrangige Vertreter der iranischen Streitkräfte, der Revolutionsgarden sowie Nuklearphysiker. Raketen fielen aber auch nicht weniger gezielt auf Wohngebäude und Krankenhäuser. Hunderte Menschen starben. Die Bundesregierung verurteilte den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg nicht, genauso wie die von Israel und den USA begangenen Kriegsverbrechen. Friedrich Merz vertrat gar die Meinung, dass die Israelis die „Drecksarbeit“ für den Westen erledigen.

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  • Inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag 2026: Rosa Meyer-Leviné – Gefähr­tin des Revolutionärs

    Am 8. März 2026 möch­ten wir anläss­lich des Frau­en­ta­ges eine bei­nah ver­ges­sene Frau vor­stel­len, die erst mit Eugen Leviné, dem kom­mu­nis­ti­schen Revo­lu­tio­när der Mün­che­ner Räte­re­pu­blik, ver­hei­ra­tet war, nach sei­ner Hin­rich­tung, mit Ernst Meyer, dem Mit­be­grün­der des Spar­ta­kus­bun­des und Vor­sit­zen­der der KP Deutsch­lands. Ihr beweg­tes Leben (1890–1979) zeigt uns, wie aus einer hit­zi­gen Anfän­ge­rin, eine erfah­rene poli­ti­sche Ana­ly­ti­ke­rin wer­den konnte. Aus eige­ner Erfah­rung berich­tet sie in ihren Büchern dar­über, was Revo­lu­tion kon­kret ist. Sie konnte deut­lich zei­gen, dass Revo­lu­tion mach­bar ist, dass es nicht nur eine Idee im Kopf blei­ben muss, son­dern ein prak­ti­scher Kampf. So gesche­hen bei­spiels­weise im Jahr 1918/1919

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  • Ver­an­stal­tung: China – Markt­wirt­schaft­li­cher Sozialismus!?

    Ein Reisebericht von Uwe Fritsch. Montag, 30. März 2026 | 19:30 Uhr Halle am Kartäuserwall 18 (Eingang hinten im Hof), 50678 Köln. China hat sich in den letzten Jahrzehnten in einem atemberaubenden Tempo vom Entwicklungsland zur weltweit führenden Industrienation entwickelt. Das Land setzt inzwischen Maßstäbe in der Entwicklung neuer Technologien. Von der UNO gewürdigt werden die Leistungen Chinas im Bereich Umwelt- und Klimaschutz und bei der Bekämpfung der Armut. Was steckt hinter der rasanten Entwicklung Chinas? Was ist unter marktwirtschaftlichem Sozialismus zu verstehen? Wie ist die Eigentumsstruktur und welchen Stellenwert hat das Privateigentum in China? Welche gesellschaftlichen Widersprüche gibt es? Wie werden sie behandelt? Welche Rolle nimmt die Kommunistische Partei ein?

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  • Demons­tra­tion am 14. März: Soli­da­ri­tät mit den Men­schen im Iran!

    Sofortiger Stopp der Bombardierung von Iran und Libanon! Völkerrecht verteidigen! Selbstbestimmung für das iranische Volk! Die DKP Köln unterstützt den Aufruf des Kölner Friedensforums zur Demonstration am 14. März 2026 in Köln. Wann und Wo: 13 Uhr ab Hauptbahnhofsvorplatz (Dom-Seite). Wir verurteilen den brutalen Angriff der USA und Israels auf den Iran! Unter dem Deckmantel eines “Präventivschlags” wird seit dem 28. Februar ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg geführt, der mittlerweile die gesamte Region destabilisiert. Uns liegt fern, die iranische Regierung in Schutz zu nehmen, die noch im Januar die Proteste im Iran blutig niedergeschlagen hat. Aber es muss klar sein: Selbstbestimmungsrecht wird nicht durch Bomben von außen geschaffen. Der Kampf der Menschen im Iran für Demokratie und Freiheit wird durch den Krieg von außen nicht gestärkt, sondern geschwächt.

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  • DKP Köln erin­nert an die Stür­mung der Elsaßstraße

    Die Elsaß­straße warnt:Nie wie­der Krieg! Am 3. März 1933, vor 93 Jah­ren, dran­gen uni­for­mierte Nazi­schlä­ger in die Elsaß­straße ein. Die Anwoh­ner wehr­ten sich. Wenig spä­ter stürmte Poli­zei mit Maschi­nen­ge­weh­ren und gepan­zer­ten Fahr­zeu­gen die Häu­ser. Sie nahm 70 Män­ner und Frauen mit. Nicht alle über­leb­ten das Nazi­re­gime. Eine bron­zene Gedenk­ta­fel an der Wand des Hau­ses Nr. 45 erin­nert heute daran. Die Aktion der SA war Teil des Ter­rors, der schon einige Tage zuvor, am 27. Februar 1933, anläss­lich des Reichs­tags­bran­des anwuchs. Den Reichs­tag hat­ten die Nazis selbst ange­steckt, sie beschul­dig­ten aber die Kommunisten. Bereits am 28. Februar 1933 waren durch die „Ver­ord­nung zum

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  • DKP Köln lädt zum 8. März

    Rosa Meyer-Leviné – Revolutionärin der Räterepubliken von 1918–19. Im Atelier von Walter Stehling, Rolandstraße 92, 50677 Köln, Haltestelle Chlodwigplatz. Wir stellen anlässlich des Frauentages die beinah vergessene Rosa Meyer-Leviné vor, die erst mit Eugen Leviné, dem kommunistischen Revolutionär der Münchener Räterepublik, verheiratet war, nach dessen Hinrichtung, mit Ernst Meyer, dem Mitbegründer des Spartakusbundes und Vorsitzenden der KP Deutschlands. Ihr interessantes Leben zeigt uns, wie aus einer hitzigen «Anfängerin» eine weitblickende und intelligente Kommunistin wurde, die uns heute noch zum Nachdenken über bestimmte politische Themen anregen kann.

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  • Ford-Ver­trau­ens­leute: «Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!»

    Wir doku­men­tie­ren die Erklä­rung der Voll­ver­samm­lung der Ford-Ver­trau­ens­leute der IG Metall bei den Ford-Wer­ken in Köln am 24. Januar 2026: „Nein zur Kriegs­wirt­schaft – Wir geben unsere Kin­der nicht für Kriege!“ Der IG Metall Ver­trau­ens­kör­per der Ford-Werke in Köln schaut mit gro­ßer Sorge auf die welt­weite Auf­rüs­tung und zuneh­men­den Kriege. In Deutsch­land wer­den bereits erste Werke zur Umstel­lung auf Rüs­tungs­pro­duk­tion gesucht. Wer uns damit Arbeits­plätze ver­spricht, ver­sucht auf üble Weise die Exis­tenz­ängste der Beleg­schaf­ten in der Auto­in­dus­trie aus­nut­zen. Auf­rüs­tung sichert nicht den Frie­den, son­dern berei­tet Kriege vor. Wenn die Regie­rung einen „Not­stand“ aus­ruft, wird das Streik­recht beschnit­ten, gibt es Arbeits­ver­pflich­tung

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