Wie sicher ist der Frieden?

Mitgliederversammlung

TOP 1. Wie sicher ist der Frieden? Referent: Peter Trinogga, Sprecher der VVN BdA.
TOP 2. Die Mülheimer Initiative "Frische Luft" - ihre Aktion am 5. Juni und unser Beitrag dazu.
TOP 3. Verschiedenes, u.a. Sommerfest.

Am Donnerstag, den 24.05.2018, um 19:00 Uhr, Bürgerhaus MüTZe, Berliner 77, 51063 Köln, Parkplatz hinterm Haus.

Wolfgang Bergmann, Wallstr.31, 51063 Köln, Tel.:0151 43237730, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Internetseite der Initiative "Frische Luft"


 

Stegerwaldsiedlung: Mieterprotest gegen Vertreibung

Die Stegerwaldsiedlung in Mülheim gehört der DEWOG. Diese Wohnungsgesellschaft wurde 1950 durch die christliche Nothilfe und den Deutschen Caritasverband Freiburg unter Federführung von Prälat Dr. Alois Stegerwald gegründet. Sie gehört zu 100% der Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH. Auch die ist katholisch. Bei Beschwerden sollte man sich wohl gleich ans Kölner Erzbistum wenden.

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Mülheimer Friedensinitiative

Gedenken zum Tag Befreiung vom deutschen Faschismus.

Liebe Friedensfreunde,
 
auch dieses Jahr wollen wir wieder anlässlich des Tages zur Befreiung vom deutschen Faschismus zum Friedensdenkmal einladen.
Datum: Montag, den 7. Mai 19.00 Uhr, Ort: Friedensdenkmal Ratsplatz-Höhe Wallstr.137

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Mieter der Stegerwaldsiedlung protestieren!

Donnerstag, 26. April 2018, ab 16.00 Uhr auf dem Altermarkt.

An diesem Tag wird im historischen Rathaus bei der SmartCityCologne-Konferenz für „grow smarter“ geworben. Solche Projekte haben schwerwiegende Folgen und führen letztlich zu Mieterhöhung von Mieten in ganz Köln. Menschen mit geringem Einkommen werden an den Rand gedrängt.

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Schäm Dich Horitzky – Schäm Dich Stadtverwaltung!

Geld ist genug da

Wie schon seit Tagen bekannt, kassiert das Mitglied des Vorstandes der Kölner CDU (Christlich Dem. Un.) Andrea Horitzky jeden Monat über 32.000 € für die Zurverfügungstellung ihrer Flüchtlingsunterkunft in Dellbrück. Es ist ihr Haus.
Die bisher recherchierten Fakten durch die Presse über diesen Skandal sollen hier nicht erneut dargestellt werden. Sie waren ausführlich genug. Worauf allerdings nur unzureichend hingewiesen wurde ist folgender Sachverhalt: Wenn CDU-Horitzky Geld kassiert, muss auch Jemand existieren, der es gibt. Und dieser Jemand sitzt in der Kölner Stadtverwaltung - und handelt in deren Sinn. Rechtlich ist die Sache bestimmt „in Ordnung“, auch im Sinne eine Willkommenskultur.
Aber moralisch betrachtet ist nichts in Ordnung. Eindeutige Wuchermiete wird verlangt - und: gezahlt!
Und so wird aus einer „Schmiererei“ an einer Hauswand eine Schmiererei in der Politik.

Achim



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