Sommerfest DKP Köln Innenstadt 2018

Fröhliche Runde unterm DKP-Schirm. vorn Kölschfass, hinten Grill.

Sommerfest 2018

 

Feierabend

Setz Dich endlich hin, dein Tag geht aus.
Hast Dein Brot verdient und bist zu Haus.
Deine Hände brummen vom Tagwerk.
Kommst Du noch so tief, zieh die Schuhe aus
und dann atme einfach aus.

Sind die Knochen kaputt, deine Haut so rauh.
Rauscht Dir auch das Blut Deine Ohren taub.
Deine Augen wollen nichts Neues sehn.
In Dir ruht der Sturm der Träume,
wahrt Dir Deiner Augen Glanz.

Weinetikett wird gelesen.

Zeit ist was verrinnt und viel bleibt Dir nicht.
Bald schon schläfst Du ein, schläft Dein Gesicht.
Deine Züge lösen sich aus dem Fleisch.
Was Du tags getan bleibt ewiglich,
doch von Dir bleibt bloß ein Hauch.

Greif den Humpen Dir, führ ihn zum Gesicht.
Tu den tiefen Zug, sonst wirkt er nicht.
Stell das Brummen, Rauschen und die Uhren ab.
Hör das Schlucken in Dir, Deinen Hals hinab
und dann sauf Dich in Dein Grab.

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Mitgliederversammlung der DKP Gruppe Köln Innenstadt

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

zu unserer nächsten Mitgliederversammlung der DKP Gruppe Köln Innenstadt lade ich im Namen des Gruppenvorstands ein.


Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11
Dienstag, 21. August 2018, 19.30 Uhr

 

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Sommer.Fest

Einladung.

im Severinsviertel

Samstag, 25. August 2018
15 Uhr, Bayenstraße 11

DKP Köln-Innenstadt


Einladung


 

De Rude Pooz August 2018

Teure Grundstücke, Wohnungsnot
und dicke Luft in Köln

Faksimile: De Rude Pooz, Kopf.

Stadtteil-Zeitung
der DKP Köln-Innenstadt

Es knirscht im Klüngel-Kartell. Die Börschel-Affäre schlägt Wellen. Rücktritte, Krisen. Offenbar schwindet bei den Kommunalpolitikern die Fähigkeit und die Lust, neoliberale Vorgaben umzusetzen. Auch die Kämmerin Gabriele Klug ist fällig. Ihr Vertrag wird nicht verlängert. Sie und OB Henriette Reker seien sich nicht grün, heißt es. Bei der Wahl zur Aufsichtsratsvorsitzenden der Stadtwerke fällt Reker durch.

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Filmabend DKP Köln-Innenstadt

Dienstag den 26. Juni 2018, 19.30 Uhr, Freidenkerzentrum Bayenstraße 11

Wir zeigen:
THE NAVIGATORS
GB 2001, 95 Min., Regie: Ken Loach, mit: Dean Andrews, Thomas Craig, Joe Duttine

Einer dieser großartigen traurig-komischen Filme über die Konsequenzen der Politik der Neuen Mitte, wie sie wohl nur in England entstehen: Eine Gruppe britischer Eisenbahnarbeiter wird privatisiert, und das heißt in erster Linie Entsozialisierung. Die Gehälter werden drastisch gekürzt, bezahlt wird nur noch nach Leistung, Urlaubsgeld entfällt ganz. Die Arbeiter haben die reizvolle Wahl, sie können die neuen Arbeitsverträge unterschreiben, oder nicht.
Ken Loach schaut zu Beginn einigen Gleisarbeitern dabei zu, wie diese präzise, professionell und zugleich entspannt Witze reißend ihren Job erledigen. Durch eine konventionelle Montage wird leichthin Spannung aufgebaut, also das, was man ohnehin erwartet, wenn sich ein Zug einer Gruppe von Gleisarbeitern nähert und die Kameraeinstellung etwas zu lange auf einem Fuß oder einer Weiche verharrt. Doch hier löst sich die Spannung in Routine auf. Kurz vor Schluss wird es dann in der Tat einen tödlichen Unfall auf den Gleisen geben, doch dann weiß man um die Gründe des Unglücks, die alles andere als ein zufälliges Unglück sind. „The Navigators“ funktioniert eben nicht über dramaturgische Konventionen, sondern über die Aufklärung der Verhältnisse. Nicht nur in diesem Punkt verweigert sich Ken Loach den Konventionen. So beginnt der Film, indem er die Selbstwahrnehmung seiner Protagonisten reproduziert.

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Gruppenabend der DKP Köln-Innenstadt

„Das dreckige Dutzend“.

Greenpeace-Abschlussbericht der Stickstoffdioxid-Messungen in zwölf deutschen Städten

Gruppenabend der DKP Köln-Innenstadt, Dienstag, 19. Juni 2018, 19.30 Uhr,Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11   


 

Reise nach Böblingen

Anlass ist die Tagung der Marx-Engels-Stiftung. Thema „Jörg Ratgebs Herrenberger Altar und der Bauernkrieg“. Geplant ist, mit einem PKW voller Genossen der DKP-Gruppe Köln Innenstadt hinzufahren. Warum? fragte Peter Krämer. Bescheidene Antwort: das ist unser Niveau!
Dirks schwankendes Wohnmobil langt kurz nach 20.00 Uhr in Böblingen an. Verabredungsgemäß findet sich der Schlüssel auf dem Treppenabsatz des Hotels. Zum Essen entscheiden wir uns für ein Brauhaus. Riesenhalle, neu, verglast. Wenig freie Bänke. Schweinebraten. Großes Bier. Dirk bekommt eine Haxe, schafft die aber nicht. Beileibe nicht.

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