Einladung zum Kulturabend der DKP Köln-Innenstadt

Aus den Lebenserinnerungen des kölnischen Kommunisten und Wehrmachtdeserteurs Leo Kever

Lesung:
„Wir haben uns immer gewehrt“
Aus den Lebenserinnerungen des kölnischen Kommunisten und Wehrmachtdeserteurs
Leo Kever (geboren 1922, Todesdatum unbekannt)

Seit dem 1.9.2009 erinnert uns am Apellhofplatz ein Denkmal in Form einer Pergola des Schweizer Designers Ruedi Baur an die Deserteure der faschistischen Wehrmacht.
Zu ihnen gehörte auch Leo Kever, ein Mauenheimer Arbeiterjunge und Widerständler, dem 1943 in Italien die Flucht aus der Kriegsmaschine der Nazis gelang.
Nach dem 2. Weltkrieg trat er der kommunistischen Partei bei und war wohl auch recht von Anfang an in der DKP, die er jedoch 1992 verließ.

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Gruppenabend der DKP Köln-Innenstadt

Der Umbau der Kölner Oper und die Neoliberale Stadt


Die Kostensteigerungen für den Umbau der Kölner Oper sind astronomisch. Alle Parteien im Rat halten diese aber für bautechnisch und politisch alternativlos.

Wir wollen uns mit der Geschichte des Umbaus befassen und anhand des Begriffs der Neoliberalen Stadt aus der kritischen Stadtforschung eine Bewertung vornehmen:

 

  • Kommt der Umbau allen Bürgern zugute und dürfen deshalb Kürzungen im Sozialbereich nicht gegenübergestellt werden?
  • Oder ist die Einbettung des Umbaus in die städtischen Politik Ausdruck des urbanen Klassenkampfes?
  • Wem nützt das und wer bezahlt für den Umbau?

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Das achte Sommerfest der DKP Köln Innenstadt

Über 60 Besucher, ein Plus in Gemüt und Kasse.

Der kleine Platz unter der Kastanie ist fürs Feiern geschaffen. Hin und wieder ballen sich Wolken zusammen. Aber es bleibt trocken und warm. Die amphibischen Eigenschaften des Freidenkerzentrums sind heute nicht gefordert. Gegen die Schwüle stehen kühle Getränke parat. Alles frisch renoviert, die Küche neu eingerichtet. Walter und Raimund waren fleißig.
Freunde und Nachbarn lassen sich locken, zumal lateinamerikanische Klänge an den Hauswänden widerhallen. Madeleine und Paco bedienen ihre Gitarren. Auch Horst Wollaeger singt. Die versprochenen Sauflieder von Robert Kaufmann bekommen wir nicht zu hören. Wegen Fieber hat er absagen müssen.

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De Rude Pooz Sommerfest im Severinsviertel, 26.August

Die Innenstadtgruppe der DKP Köln lädt herzlich ein zum De Rude Pooz Sommerfest am 26.August 2017 ab 15 Uhr

Flyer.

 

Gruppenabend der DKP Köln-Innenstadt

Schlüsse aus drei Wahlen: Frankreich, Großbritannien und NRW

Dienstag, den 20. Juni 2017, 19.30 Uhr Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11


 

Filmabend der DKP Köln-Innenstadt

Wie starb Benno Ohnesorg?

Die DKP Gruppe Innenstadt zeigt Dienstag, den 27. Juni, 19.30 Uhr Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11, 50678 Köln die Dokumentation:
Wie starb Benno Ohnesorg?
Ein Film von Klaus Gietinger, Margot Overath und Uwe Soukup.

Er liegt am Boden, eine junge Frau kniet neben ihm und hält den Kopf des Sterben-den. Dieses Bild trieb Hunderttausende auf die Straße. Wie kam es zu dem Schuss? Was geschah wirklich am 2. Juni 1967?

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Der Koreakrieg – droht eine Neuauflage?

Der Koreakrieg (1950-1953) zählt zu den vergessenen Kriegen. Angesichts der gegenwärtigen Zuspitzung und wachsenden Kriegsgefahr auf der koreanischen Halbinsel erscheint es besonders dringlich, daran zu erinnern.
Im Koreakrieg kam es zum ersten Mal zum Zusammenprall zwischen den beiden Blöcken im Kalten Krieg. Er war ein sogenannter „Stellvertreterkrieg“, d.h. ein Krieg zwischen der Sowjetunion, China und den USA auf dem Boden eines Drittstaates.

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Filmabend der DKP Köln-Innenstadt

Die Unberührbare

DKP-Gruppe Köln Innenstadt

Dienstag, 23. Mai 2017, 19.30 Uhr Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11
Wir zeigen den Film "Die Unberührbare", 110 Minuten

Der Film handelt von den letzten Lebensjahren der Schriftstellerin Gisela Elsner (* 2. Mai 1937), die 1964 mit ihrem Roman „Die Riesenzwerge“ berühmt geworden war. Dieser Roman nimmt wie ihre weiteren Werke die Verdrängungen der bundesdeutschen Gesellschaft satirisch aufs Korn.

Gisela Elsners Bekenntnis zur DKP  - seit 1977 war sie Genossin, zeitweise Mitglied des Parteivorstands – bewirkte im bundesdeutschen Literaturbetrieb selbstverständlich keine Umsatzförderung. Im Gegenteil. Rowohlt lehnte ihren antifaschistischen Roman „Heilig Blut“ ab und kündigte den Hausvertrag.

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