• Demons­tra­tion zum Nakba-Tag am 15. Mai

    Demons­tra­tion zum Nakba-Tag am 15. Mai

    15. Mai 2026 – 18 Uhr, Hans-Böckler Platz / Bahnhof West. Was ist die Nakba, arabisch für „Katastrophe“? Im Zuge der israelischen Staatsgründung wurden 1948 etwa 750.000 Palästinenser:innen aus ihren Dörfern, Städten und von ihrem Land vertrieben und enteignet. Bei dieser ethnischen Säuberung wurden mindestens 10.000 brutal ermordet. Am 15. Mai, dem Nakba-Tag erinnert die Palästina-Bewegung jedes Jahr an dieses Verbrechen und versucht, ein breiteres Wissen und Verständnis für diese Ereignisse zu schaffen. Denn die Nakba ist der zentrale Grund für die fortgesetzte Gewalt in der Region.

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  • 8. Mai 1945 – Tag der Befrei­ung Euro­pas von Faschis­mus und Krieg – und heute?

    Die DKP Köln unterstützt den Aufruf zur Gedenkfeier zum 81. Jahrestag der Befreiung in Köln. 8. Mai, 17:30 Uhr beim Mahnmal am Hansaring. Am gleichen Tag werden in der ganzen Bundesrepublik Schülerinnen und Schüler gegen die Wehrpflicht streiken. Wir rufen dazu auf, sich an der Schulstreikdemo gegen die Wehrpflicht am 8. Mai um 11 Uhr am Heumarkt zu beteiligen. Wir dokumentieren den Aufruf der Kölner VVN, des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln-Wolgograd e.V. und des Kölner Friedensforums zur Gedenkfeier am Hansaring: Die Befreiung vom Faschismus war nicht nur Befreiung von Terror, Unterdrückung und Rassenwahn, sie war nicht zuletzt eine Befreiung vom Krieg. „Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!“ hieß das Programm der ehemaligen Häftlinge, die aus politischen, rassistischen oder anderen Gründen verfolgt und ins Exil getrieben wurden.

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  • Her­aus zum 1. Mai!

    Zum Internationalen Kampftag der Arbeiterklasse am 1. Mai 2026 ruft die DKP Köln dazu auf, sich an folgenden Aktionen zu beteiligen: DGB-Demonstration zum 1. Mai um 12 Uhr vom Hans-Böckler-Platz zum Maifest des DGB am Heumarkt. Besucht die Infostände der DKP und der SDAJ! Revolutionäre Demo ab 17 Uhr, Post in Köln-Kalk. Rote Maifeier am 9. Mai um 15 Uhr in Köln-Mülheim. Streikfähig statt kriegstüchtig! Jeden Tag wird wieder über Betriebsschließungen, über den Abbau von Arbeitsplätzen berichtet. Dahinter steht nicht, dass zu wenig Arbeit da wäre. Im Gegenteil, die Arbeitslast, die Krankentage, die Arbeitsunfälle nehmen zu. Dahinter steht, dass für die Aktionäre zu wenig Profit herauskommt. Sie bestellen bei der Politik mehr Druck, und die liefert: Angriffe auf das Arbeitszeitgesetz, auf die Rente, die Abschaffung des ersten bezahlten Krankheitstages, der Pflegestufe 1. All das soll uns Druck machen. Bei all dem stellen wir zusammen mit der Friedensbewegung die Frage: „Wo bleiben die Milliarden?“ Sie werden exportiert und in Rüstung gesteckt.…

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  • Rote Mai­feier der DKP Köln am 9. Mai!

    Unter dem Motto «Streikfähig statt Kriegstüchtig – Kampf gegen Preis- und Kriegstreiber!» lädt die DKP Köln zur Roten Maifeier ein. Lasst uns gemeinsam Kräfte und Ideen sammeln für die kommenden Kämpfe gegen den Kriegskurs der Regierung und ihre Frontalangriffe auf den Sozialstaat und den Achtstundentag. Für ein friedliches, demokratisches und sozialistisches Deutschland! Wir zeigen eine Verfilmung des Albums „Fließbandbabys Beat-Show“ von Floh de Cologne. Außerdem gibt es Arbeiterjazz von Walter und Fritz. Wir sammeln Spenden für Kuba. Es gibt Salate und Essen vom Grill. Solidarisch und internationalistisch, Eintritt frei! Maifest der DKP Köln: 9. Mai, ab 15 Uhr. In der Halle am Rhein, Sozialistische Selbsthilfe Mülheim.

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  • Preis­stopp!

    Die Spritpreise. Mittels diverser Internetseiten und Apps können die Spritpreise verglichen werden. Eine davon heißt „Tanke günstig“. Wie die anderen ist sie als Verbraucher-Informationsdienst zugelassen. Offenbar ist dafür eine Zertifizierung nötig. Die erteilt das Bundeskartellamt. Vom selben Amt beziehen diese Dienste aber auch das Datenmaterial. Die Stelle heißt „Markttransparenzstelle für Kraftstoffe im Bundeskartellamt“ und ist im Jahr 2013 zwecks laufender Beobachtung des Handels mit Kraftstoffen eingerichtet worden. Unter dem Titel „Dieselpreise massiv gesunken – Ölpreise bleiben volatil“ vom 23. April 2026 berichtet „Tanke günstig“ über die aktuelle Lage. Danach sind die Spritpreise an den deutschen Tankstellen in den zurückliegenden Tagen erneut deutlich gesunken. Das betrifft vor allem die Dieselpreise. Sie sind seit ihrem Rekordhoch am 8. April um 30 Cent pro Liter gefallen. Die Preise der Kölner Tankstellen hatten in der Tat am 8. April pro Liter Diesel bei durchschnittlich 2,442 Euro gelegen. Ein Liter Superbenzin (E 10) kostete 2,179 Euro. Dann sanken die Preise. Am vergangenen Donnerstag kostete ein…

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  • Infor­ma­ti­ons- und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung am 28. April: «Against War – Gegen Krieg»!

    Im Vor­feld des Inter­na­tio­na­len Tref­fens gegen den Krieg am 20. Juni 2026 in Lon­don fin­det in Köln eine Infor­ma­ti­ons- und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung statt, die wir als DKP Köln begrü­ßen und zu der wir aufrufen. Infor­ma­ti­ons- und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung: «Against War – Gegen Krieg» Diens­tag, 28. April 2026, 19 Uhr Bür­ger­zen­trum Köln-Ehren­feld (Gro­ßer Saal), Ven­loer Straße 429 Unterzeichner:innen aus 24 Län­dern rufen auf: 20. Juni • Mee­ting • Cen­tral Hall London AGAINST WAR – GEGEN KRIEG In dem Auf­ruf für das Mee­ting heißt es u.a.: „Gefahr droht! Wir ken­nen die Fratze des Krie­ges nach dem Völ­ker­mord in Paläs­tina, den Mil­lio­nen live mit­ver­folgt haben. Die­ser Völ­ker­mord dau­ert auf

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  • Grup­pen- und Kul­tur­abend der Gruppe Innen­stadt im April: Egon Erwin Kisch

    Die DKP Gruppe Köln-Innenstadt lädt ein: Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im April: Montag, 27. April 2026, 19.30 Uhr – Gruppenabend. Thema: Preisstopp! Kulturabend der DKP Köln-Innenstadt im April 2026: Montag, 20. April 2026, 19.30 Uhr. Thema: Erwin Egon Kisch eigentlich Egon wurde am 29.4.1885 in einer assimilierten jüdischen Familie als zweiter von fünf Söhnen in Prag in einer deutschsprachigen Familie geboren. Der Vater Hermann Kisch (Tuchhändler), literaturbegeistert, war mit Gustav Meyrink (Der Golem) befreundet. Schon in seiner Jugend schrieb Kisch unter dem Pseudonym Erwin Kisch für das Prager Tageblatt.

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  • Oster­marsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hoch­rüs­tung und Kahlschlag!

    „Mili­ta­ri­sie­rung schafft keine Sicher­heit. Sie befeu­ert Spi­ra­len der Eska­la­tion – natio­nal wie inter­na­tio­nal – und ent­zieht der Gesell­schaft die Mit­tel für Sozia­les, Gesund­heit, Bil­dung und öko­lo­gi­sche Transformation. Wir sagen: Es reicht! Wir sind Teil der Welt­ge­mein­schaft, die laut NEIN sagen und die­sen Wahn­sinn been­den muss. Statt Kriegs­vor­be­rei­tung brau­chen wir Auf­bau von Frie­dens­fä­hig­keit und Nach­hal­tig­keit sowie Diplo­ma­tie, Dia­log, soziale Gerech­tig­keit und glo­bale Ver­ant­wor­tung.“ Aus dem Auf­ruf des Köl­ner Friedensforums. Wir rufen dazu auf, am Sams­tag, den 4. April 2026, am Oster­marsch teil­zu­neh­men. Wir unter­stüt­zen den Auf­ruf des Köl­ner Frie­dens­fo­rums und den Auf­ruf des Oster­marschs Rhein-Ruhr! Frie­dens­fä­hig statt Kriegs­tüch­tig: Auf­rüs­tung, Wehr­pflicht und

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  • Krieg gegen Iran und die Folgen

    Völkerrechtsbruch! Wieder mitten in Verhandlungen. Vor nicht einmal einem Jahr, am 13. Juni 2025, begann Israel unter dem Codenamen „Operation Rising Lion“ einen 12 Tage dauernden Krieg gegen Iran. In der Nacht zum 22. Juni schloss sich die USA unter Bezeichnung „Operation Midnight Hammer“ den Luftangriffen an. Danach wurde von der Zerstörung des Großteils iranischer Atomanlagen und Raketenabschussrampen gemeldet. Getötet wurden gezielt hochrangige Vertreter der iranischen Streitkräfte, der Revolutionsgarden sowie Nuklearphysiker. Raketen fielen aber auch nicht weniger gezielt auf Wohngebäude und Krankenhäuser. Hunderte Menschen starben. Die Bundesregierung verurteilte den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg nicht, genauso wie die von Israel und den USA begangenen Kriegsverbrechen. Friedrich Merz vertrat gar die Meinung, dass die Israelis die „Drecksarbeit“ für den Westen erledigen.

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  • Inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag 2026: Rosa Meyer-Leviné – Gefähr­tin des Revolutionärs

    Am 8. März 2026 möch­ten wir anläss­lich des Frau­en­ta­ges eine bei­nah ver­ges­sene Frau vor­stel­len, die erst mit Eugen Leviné, dem kom­mu­nis­ti­schen Revo­lu­tio­när der Mün­che­ner Räte­re­pu­blik, ver­hei­ra­tet war, nach sei­ner Hin­rich­tung, mit Ernst Meyer, dem Mit­be­grün­der des Spar­ta­kus­bun­des und Vor­sit­zen­der der KP Deutsch­lands. Ihr beweg­tes Leben (1890–1979) zeigt uns, wie aus einer hit­zi­gen Anfän­ge­rin, eine erfah­rene poli­ti­sche Ana­ly­ti­ke­rin wer­den konnte. Aus eige­ner Erfah­rung berich­tet sie in ihren Büchern dar­über, was Revo­lu­tion kon­kret ist. Sie konnte deut­lich zei­gen, dass Revo­lu­tion mach­bar ist, dass es nicht nur eine Idee im Kopf blei­ben muss, son­dern ein prak­ti­scher Kampf. So gesche­hen bei­spiels­weise im Jahr 1918/1919

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