Murat Çakır: Die Türkei nach dem Putsch

Murat Çakır hat sich bis Ende August in der Türkei aufgehalten. Er berichtet und diskutiert auf Einladung der Kölner DKP über die Folgen des Putschversuchs vom 15./16. Juli 2016.

Mittwoch, 21. September, 19.00 Uhr, in der Mütze, Berliner Straße 77.

Murat Çakır ist von Beruf Wirtschaftsdolmetscher. Er war Bundesvorsitzender der Föderation der Immigrantenvereine aus der Türkei (GDF) (vormals FIDEF), als diese Organisation die Studie „Die Pseudodemokraten“ über türkische Lobbyisten, Islamisten, Rechtsradikale und ihr Wirken in der Bundesrepublik herausgegeben hat. Er hat Rosa Luxemburg ins Türkische übersetzt. Mitglied des Gründungsvorstands der WASG. Gegenwärtig ist er Leiter des Regionalbüros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Hessen, Mitglied der Redaktion der Zeitschrift Infobrief Türkei und des Herausgeberkreises der Zeitschrift Marxistische Blätter.

Der Flyer als PDF

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Mahnwache gegen die Zusammenarbeit zwischen BRD und AKP-Regierung!

...Aufruf.. Aufruf.. Aufruf..Aufruf...


Weder Putsch noch Ein-Mann Diktatur!
Schluss mit der Zusammenarbeit zwischen BRD und AKP-Regierung!
SAMSTAG, den 30.07.2016 um 17:00 Uhr auf dem Rudolfplatz in Köln

Mit der Mahnwache protestieren wir gegen den misslungenen Militärputsch, wie auch gegen den derzeit stattfindenden Putsch des türkischen Präsidenten Erdogan und seiner Partei, der AKP, die eine Ein-Mann-Diktatur Erdogan's anstreben. Jeder, der sich mit dem Kampf für eine demokratische, friedliche, laizistische und freiheitliche Türkei solidarisieren möchte, ist herzlich eingeladen, der demokratischen Bewegung in der Türkei seine Solidarität zu bekunden.

Köln DIDF / VVN BdA Köln / Arbeitskreis Zivilklausel der Uni köln / Kölner Friedensform / DKP Köln

Der Aufruf als pdf

 

 

Erasmus Schöfer

Erasmus Schöfer.

Glückwunsch!
85 Jahre Erasmus Schöfer

Sein Geburtstag am 4. Juni 2016 ist für den Verein «Literaturhaus Köln» (gegründet 1996) ein Ereignis, das es zu feiern gilt.

«Literaturhaus Köln» heißt seit zwei Jahren auch das Haus Großer Griechenmarkt Nr. 39, vormals Haus Bachem. Gebaut 1590. Denkmalgeschützt. Zeitweise eine Brauerei, wie zufällig vom Krieg und dem folgenden Durchbruch der vierspurigen Nord-Süd-Fahrt durch die zerbombte Südstadt verschont, ragt es wenige Meter neben den Staus fremd wie ein alter Zahn in die Architekturwüste.

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BIRLIKTE und Konrad Adam (AfD) passen nicht zusammen

Wer ist Konrad Adam?

Zusammenstehen gegen RassismusKonrad Adam stellt das Wahlrecht von Arbeits-losen und Rentnern in Frage: „Vor diesem Hinter-grund klingt die Anregung, den Inaktiven und Versorgungsempfängern das Wahlrecht abzuer-kennen, provokativer, als sie tatsächlich ist. Die Fähigkeit, sich selbst und den Seinen den Lebens-unterhalt zu verdienen, galt in der Theorie der europäischen Verfassungsbewegung als eine selbstverständliche Voraussetzung für die Gewährung des Wahlrechts. Nicht ‚Freiheit, Gleich-heit, Brüderlichkeit’ hieß die Parole in den Ver-fassungstexten, die während der französischen Revolution in kurzem Abstand aufeinander folgten, sondern ‚Freiheit, Gleichheit, Eigentum und Sicherheit’. Der Grund ist klar: Nur der Besitz schien eine Garantie dafür zu bieten, dass man vom Wahlrecht verantwortlich Gebrauch machte.“ (WELT, 16. Oktober 2006)

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"Die Anzeichen wachsender Altersarmut sind nicht zu übersehen.

Alte Menschen, die in Mülleimern nach Leergut suchen, gehören mittlerweile zum alltäglichen Erscheinungsbild in Deutschland. Suppenküchen sprießen wie Pilze aus dem Boden.

Der aktuelle Armutsbericht des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes stellt fest: Die Armut ist im Alter größer als im Durchschnitt der Gesamtbevölkerung. 3,4 Millionen Rentner gelten als arm - bei keiner anderen Bevölkerungsgruppe ist die Armutsquote in den letzten Jahren so stark gestiegen. Auch sind immer mehr ältere Menschen auf Grundsicherung angewiesen. Der Paritätische Wohlfahrtsverband warnt vor einer "Lawine der Altersarmut". Nach EU-Definition gilt als arm oder armutsgefährdet, wer weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung hat."

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Theorie der kapitalistischen Entwicklung

Liebe Freunde, Kollegen und Genossen,

Ihr seid hiermit herzlich zur nächsten Sitzung der MASCH am

Mittwoch, den 18. Mai um 19:30 Uhr im Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11

eingeladen.

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Patrick Köbele in Mülheim

Am 28. April fand auf Einladung der 3 rechtsrheinischen Gruppen der DKP-Köln eine Veranstaltung zu den Ergebnissen des 21. Parteitages der DKP statt. Die hohe Beteiligung kam auch durch den Besuch aus den linksrheinischen Grundorganisationen zustande.
Als Referent konnte der Vorsitzende der DKP, Patrick Köbele gewonnen werden, der in seinem einleitenden Vortrag alle Hauptfragen ansprach. Jeder kann für sich persönlich den Parteitag nach eigenem Ermessen einschätzen, ausschlaggebend sei jedoch die mehrheitlich bestimmte Politik.
In der anschliessenden lebhaften Diskussion waren u.a. 3 Themen Gesprächsgegenstand:

  • Die Landtagswahl in NRW und die Bundestagswahl im kommenden Jahr (Klaus)
  • Die Belange der Menschen im Stadtteil (Hennes) und
  • die leider zu schwach ausgeprägte Bereitschaft der Gewerkschaften auch mit Streiks zu kämpfen (Walter).

Letzteres gab Anlass, die Frage des „hineintragens von Klassenbewusstsein in die Arbeiterklasse“ als eine wesentliche Aufgabe der DKP zu bestätigen.

Achim

http://www.unsere-zeit.de/de/4747/thema/1276/21-Parteitag-der-DKP.htm