• Ford-Ver­trau­ens­leute: «Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!»

    Ford-Ver­trau­ens­leute: «Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!»

    Wir doku­men­tie­ren die Erklä­rung der Voll­ver­samm­lung der Ford-Ver­trau­ens­leute der IG Metall bei den Ford-Wer­ken in Köln am 24. Januar 2026: „Nein zur Kriegs­wirt­schaft – Wir geben unsere Kin­der nicht für Kriege!“ Der IG Metall Ver­trau­ens­kör­per der Ford-Werke in Köln schaut mit gro­ßer Sorge auf die welt­weite Auf­rüs­tung und zuneh­men­den Kriege. In Deutsch­land wer­den bereits erste Werke zur Umstel­lung auf Rüs­tungs­pro­duk­tion gesucht. Wer uns damit Arbeits­plätze ver­spricht, ver­sucht auf üble Weise die Exis­tenz­ängste der Beleg­schaf­ten in der Auto­in­dus­trie aus­nut­zen. Auf­rüs­tung sichert nicht den Frie­den, son­dern berei­tet Kriege vor. Wenn die Regie­rung einen „Not­stand“ aus­ruft, wird das Streik­recht beschnit­ten, gibt es Arbeits­ver­pflich­tung

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  • Völ­ker­rechts­wid­ri­gen Angriffs­krieg gegen den Iran stoppen!

    28. Februar 2026: Erklärung der Deutschen Kommunistischen Partei zum Angriff der USA und Israel auf den Iran: Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) verurteilt die militärischen Angriffe Israels und der USA auf zivile und militärische Ziele in verschiedenen Regionen des Iran und solidarisiert sich mit dem angegriffenen Land. Der Angriff ist völkerrechtswidrig und torpediert die Atomverhandlungen mit dem Iran. Die deutsche Bundesregierung wurde nach eigenen Angaben im Vorfeld über die Kriegshandlungen informiert und trägt aufgrund ihrer Untätigkeit eine Mitverantwortung für diese gefährliche Eskalation. Währenddessen verübt der Iran Gegenschläge auf US-Militär, zum Beispiel in Kuwait, den Arabischen Emiraten, Katar und Bahrain sowie gegen Israel, und mobilisiert seine Truppen gegen eine mögliche US-Bodeninvasion. Die Gefahr einer weiteren kriegerischen Eskalation ist groß.

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  • Der Markt rich­tet es nicht

    ● Der Markt richtet es nicht Die Mieten stiegen mehr als doppelt so schnell wie die Inflation … ● Apokalyptische Narren in Blut und Öl Die «regelbasierte Ordnung» bricht mal wieder internationales Recht … ● Ohne Feigenblatt Die "Nationale Sicherheitsstrategie" der USA … ● Operationsplan Deutschland ist der Operationsplan Krieg … ● Vertrauensleute Ford: Nein zur Kriegswirtschaft mit einer klaren Analyse und glasklaren Forderungen …

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  • Was folgt auf die Ent­füh­rung von Maduro?

    Unmittelbar nach der Entführungsaktion in der Nacht vom 2. auf den 3. Januar teilten US-Präsident Trump und sein Generalstabschef Caine der Presse Einzelheiten und Zwecke des Angriffs auf Venezuela mit. Caine war sichtlich stolz auf die Aktion. Ohne die „unglaubliche Arbeit verschiedener Nachrichtendienste, darunter die CIA, die NSA und die NGA, hätten wir diese Mission nicht durchführen können“, erklärte er. Sie hätten Monate damit verbracht, „Maduro zu finden und herauszufinden, wie er sich bewegte, wo er lebte, wohin er reiste, was er aß, was er trug und welche Haustiere er hatte.“Die Operation begann kurz nach Mitternacht Ortszeit mit Bombenabwürfen auf Wohngebiete und militärische Einrichtungen in Caracas und Umgebung. Mehr als 150 Flugzeuge – Bomber, Kampfflugzeuge, Überwachungsflugzeuge und Hubschrauber, bemannt und unbemannt – seien von 20 verschiedenen Punkten an Land und auf See aufgebrochen, um gleichzeitig in Venezuela angreifen zu können.

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  • Bericht der Demons­tra­tion: Hände weg von Venezuela!

    Am 3. Januar grif­fen US-Mili­tär und Geheim­dienste Vene­zuela an. Sie ent­führ­ten den vene­zo­la­ni­schen Staats­prä­si­den­ten Nicolás Maduro samt sei­ner Ehe­frau, Cilia Flo­res, nach New York. Als Vor­wand dient eine Anklage wegen Dro­gen­ge­schäf­ten, aber in Wahr­heit geht es um Öl, über das Vene­zuela reich­lich verfügt. In Köln machte sich zum zwei­ten Mal inner­halb weni­ger Tage die Empö­rung Luft. Im Auf­ruf des Bünd­nis­ses heißt es:  „Ges­tern Vene­zuela, mor­gen Kolum­bien und über­mor­gen Grön­land?! Da machen wir nicht mit! Wir for­dern die Bun­des­re­gie­rung auf, sich klar gegen den völ­ker­rechts­wid­ri­gen mili­tä­ri­schen Angriff der USA auf Vene­zuela zu posi­tio­nie­ren. Wir demons­trie­ren gegen den US-Impe­ria­lis­mus und gegen das Weg­schauen

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  • Kul­tur­abend der Gruppe Innen­stadt im Januar: Rock­oper KOSLOW­SKY – 60 Jahre FLOH DE COLOGNE

    Kulturabend der DKP Köln-Innenstadt am 19. Januar 2026: Fünf Studenten der Theaterwissenschaft an der Uni Köln gründeten im Januar 1966 das Kabarett FLOH DE COLOGNE. Ihr erstes Programm mit dem Titel „Vor Gebrauch Kopf schütteln“ hatte am 24. Januar 1966 Premiere. Es folgten weitere Programme wie „Trari trara, die Pest ist da“ oder „Zwingt Mensch raus“. Bald machte sich die Gruppe bundesweit einen Namen und wurde als junges, freches, linkes Kabarett gefeiert. Floh de Cologne prangerte die bürgerliche Scheinheiligkeit an, wetterte gegen alte und neue Nazis im politischen Establishment, bekämpfte sexuelle Zwänge und Abhängigkeiten und den Konsum- und Werbeterrorismus, stellte schließlich das Privateigentum in Frage.

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  • Demons­tra­tion am 17. Januar: Manos fuera de Ven­zuela! Hände weg von Vene­zuela! Hands off Venezuela!

    15 Uhr Zülpicher Platz, Köln. Kundgebung mit Demonstrationszug. Die DKP Köln begrüßt und unterstützt die Demonstration zur Solidarität mit der venezolanischen Bevölkerung. Die Angriffe des US-Imperialismus auf Venezuela, bedrohen aber auch direkt den sozialistischen Staat Kuba, Venezuelas Nachbar Kolumbien und Grönland. Wir rufen dazu auf, sich an der Demonstration zu beteiligen.

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  • Live­stream zur Rosa-Luxemburg-Konferenz

    Wir möch­ten gemein­sam mit allen, die nicht in Ber­lin sind oder sein kön­nen, die Kon­fe­renz anschauen und dis­ku­tie­ren. Für das leib­li­che Wohl ist gesorgt. 10. Januar 2026 ab 10:30 Uhr Live­stream zur Rosa-Luxemburg-Konferenz. Kommt vor­bei!

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  • 8. Januar: Kund­ge­bung – USA raus aus Venezuela!

    Nach den Angriffen der USA auf Venezuela und der Entführung des Präsidenten Nicolás Maduro, wird es in Köln eine Solidaritätskundgebung mit der Bevölkerung Venezuelas geben. Wir rufen dazu auf, sich daran zu beteiligen. Die DKP verurteilt die völkerrechtswidrige und kriminelle Aktion der USA, durch die sie sich die weltweit größten Erdölvorräte aneignen wollen und die sich auch unmittelbar gegen alle fortschrittlichen Regierungen der Region – insbesondere gegen das sozialistische Kuba – richtet. Kundgebung: Völkerrechtswidrige Aggression stoppen – USA-Raus aus Venezuela! Donnerstag, 8. Januar 2026, 17:30 Uhr, Köln, Bahnhofsvorplatz

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  • 27. Januar 2026: 81. Jah­res­tag der Befrei­ung des Kon­zen­tra­ti­ons­la­gers Auschwitz

    Erinnern – eine Brücke in die Zukunft: Wenn kritisches Denken mit Machtpolitik unterdrückt wird, wenn Studierende Gelerntes nicht mehr hinterfragen dürfen, werden Demokratie und Menschlichkeit Schaden nehmen. Die Unabhängigkeit von Forschung und Lehre muss verteidigt werden und frei sein von politischer und finanzieller Einflussnahme. Deshalb wollen wir an diesem 27. Januar erinnern an die NS-Geschichte der 1919 neu gegründeten Kölner Universität. Schon 1927 wurde der Nationalsozialistische Deutsche Studentenbund (NSDStB) an der Uni Köln gegründet, er gewann ab 1929 an Einfluss. Nach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten im Januar 1933 kam der Universität Köln bei der reichsweiten Gleichschaltung der Universitäten eine Vorreiterrolle zu. Bereits am 11. April 1933 wurde Prof. Dr. Ernst Leupold, Mediziner und NSDAP-Mitglied, zum Rektor gewählt, die wichtigsten universitären Posten mit NSDAP-Mitgliedern besetzt. Bei einer Konferenz aller Hochschulrektoren am 12. April 1933 konnte Kultusminister Rust ihnen die Selbstgleichschaltung der Kölner Universität als leuchtendes Beispiel vor Augen halten.

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